Lektion 4 – Effektive Unterrichtsvorbereitung

Booste dein Lernen mit Hilfe von Schlüsselbegriffen

Bisher haben wir gelernt, wie man sich so ziemlich alles merkt, indem man

  • es einprägsam macht und
  • es in einem Gedächtnispalast speichert, in den man in Gedanken gehen kann.

Aber wie wendet man all diese Skills nun tatsächlich auf ein akademisches Fach an?

Wenn du eine Vorlesung besuchst, eine Vorlesung, die alle Arten von Input beinhaltet (Vorträge, ein Lehrbuch, Videos, Selbststudium,…), dann kann das alles schon mal ein wenig überwältigend sein. Du erhältst nicht nur riesige Mengen an Informationen, du hast diese Infos auch nicht schön sauber strukturiert, um sie gleich in einem Gedächtnispalast zu speichern.

Um die Sache deshalb für dich so einfach wie möglich zu machen, merke Folgendes:

  1. Nicht alle Informationen sind gleichwertig. In den meisten Fällen wirst du nicht dein ganzes Lehrbuch verinnerlichen wollen. Du wirst nur 15-25% der Informationen darin benötigen. Das trifft sowohl auf deine Prüfungen, als auch auf dein gesamtes Leben zu.
  2. Wenn du dich auf das Lernen der wirklich wesentlichen Dinge beschränkst, wird das deinen ganzen Lernprozess viel leichter machen. So kannst du später, wenn du dein Skriptum liest, das Material wirklich verstehen, anstatt bei jedem zweiten Satz verwirrt innehalten zu müssen. Du wirst so die verschiedenen Verbindungen sehen, die nur Experten erkennen.

Eine kurze Warnung: Diese Herangehensweise erscheint, als erfordere sie etwas mehr Arbeit. Aber in Wahrheit ist sie so etwas wie ein tiefer Atemzug, bevor man ins Schwimmbad abtaucht. Ist Luftholen zusätzliche Arbeit? Wohl kaum. Es dauert lediglich ein paar Sekunden, aber es lohnt sich enorm!

Mnemontechniken lernen ist wie Luft zu holen

Ein Beispiel aus dem echten Leben, um diesen Punkt zu veranschaulichen

Ein Beispiel aus dem Leben meines Freundes Timothy, um diesen Punkt zu veranschaulichen. Bevor er seine dritte Musikgeschichte-Klasse am College absolvierte, tat er etwas sehr Schlaues. Er bereitete sich vor. Im Sommer vor seinem Unterricht verbrachte er einige Stunden damit, sich die wichtigsten Fakten zum Fach zu merken. Das waren zum Beispiel: Die wichtigen Namen, Daten und deren Beziehungen zu bestimmten künstlerischen Epochen. Es war nicht allzu viel Arbeit, aber als das Semester begann, war der Unterricht selbst ein Kinderspiel.

Nun, es gibt schon einige Situationen, in denen man sagen kann, dass diese “Schlüsselbegriffs-Technik” nicht brauchbar erscheint. Vielleicht studierst du Medizin und absolut alles in deinem Fachbuch ist wichtig. Oder vielleicht ist es dein persönliches Ziel, ein ganzes Buch auswendig zu lernen, wie zum Beispiel ein Buch der Bibel.

Wir werden diese speziellen Fälle in einer späteren Lektion behandeln. Aber selbst wenn du dich in einer solchen Situation befindest, solltest du immer noch mit den Schlüsselbegriffen beginnen, wie in dieser Lektion beschrieben. Nachdem du das Wesentliche gelernt hast, machst du weiter. So hast du eine feste Grundlage, auf der du aufbaust.

Das Wichtigste zuerst zu lernen, ist vergleichbar mit einer Tour durch eine Stadt, in der alles neu für dich ist, aber bei der du einen Stadtplan in den Händen hältst. Der Stadtplan zeigt dir die großen Sehenswürdigkeiten. Jetzt, da du die großen Orientierungspunkte kennst, fühlst du dich nicht mehr so verloren. Alles macht auf einmal Sinn für dich und du kannst dir nun auch so leicht mehr Details merken, weil du sie  zu den wichtigsten Orientierungspunkten auf der Karte in Bezug setzen kannst.

Konzentrieren wir uns also vorerst darauf, wie wir so schnell wie möglich zu den wichtigsten Informationen vordringen können.

Die Suche nach den wichtigsten Informationen

Leider sind die meisten Lehrer und Lehrbücher nicht sehr gut darin, dir zu zeigen, was das Wesentliche ist. Es ist eigentlich furchtbar, aber die meisten Professoren sind ein wenig blind für die Denkweise ihrer Studenten. Sie präsentieren Informationen auf eine überfordernde Art und Weise, ohne zu sehen, dass die Studenten nicht wirklich die Grundlagen beherrschen und daher keine Möglichkeit haben, all das, was ihnen präsentiert wird, auch wirklich aufzunehmen. Was machen die Schüler nun? Sie schreiben wie wild alles mit, was der Professor sagt, und merken nicht, dass, wenn sie sich vorerst nur darauf konzentrieren würden, ein paar grundlegende Konzepte zu begreifen, alles andere sich problemlos einfügen würde.

Was machen die Schüler? Sie schreiben wie wild alles auf, was der Professor sagt!

Die besten Lehrer hingegen sind diejenigen, die die Dinge einfach herunterbrechen können. Denke über dieses Zitat von Albert Einstein nach:

“Alle physikalischen Theorien, abgesehen von ihren mathematischen Ausdrücken, sollten so einfach beschreibbar sein, dass selbst ein Kind sie verstehen könnte.”

– Albert Einstein

Wenn wir das verstanden haben, bleibt nun die Frage, wie ich das Wesentliche über ein Thema erfahre. Eine der einfachsten Methoden, das Wesentliche über ein Thema in Erfahrung zu bringen, ist, ein Kinderbuch darüber zu finden!

Albert Einstein mit Kinderbuch und unsensibler Professor

Einspruch: “Aber warte. Reicht es nicht, dass ich bereits drei Lehrbücher, 22 YouTube-Videos und einen Professor habe, der dauernd abschweift? Ich brauche keine weiteren Informationen.” Dieser Einwand ist genau der Grund, warum wir nach einer einfacheren Ressource suchen. Mehr Informationen bedeuten NICHT gleich automatisch besseres Lernen. Was wir brauchen, sind bessere, einfachere Informationen. Auf diese Weise können wir auch alles andere verstehen.

Ein Kinderbuch zeigt dir wahrscheinlich das Wesentliche eines Themas, ohne den weitläufigen Fachjargon eines Lehrbuchs oder eines Essays. Solange es gut ist, gespickt mit korrekten Informationen, ist es ein guter Anfangspunkt! Ein Problem ist natürlich, dass es nicht zu jedem Thema ein gutes Kinderbuch gibt. Außerdem musst du, nachdem du ein gutes Kinderbuch findest und dadurch einen Überblick gewonnen hast, in die Tiefe gehen.

Deshalb zeige ich dir jetzt eine allgemein anwendbare Methode, eine, die jeder anwenden kann, ganz egal um welches Thema es geht.

Schritt 1: “Die häufigsten Begriffe”

Finde die 20–30 häufigsten „Begriffe“, die du noch nicht verstehst, und mache dich mit ihnen so vertraut wie nur möglich. Je nach Fachgebiet kann ein „Begriff“ zum Beispiel der Name einer historischen Person oder die Definition eines Begriffs zum Thema Biologie sein.

Was auch immer es sein mag, dein erster Schritt ist es, herauszufinden, welcher dieser Begriffe bei deinem Thema am häufigsten verwendet wird. Das ist dein erster Schritt, um die wichtigsten Informationen zu finden.

Aber wie finde ich die wichtigsten Begriffe?

Wie findest du diese Begriffe? Da gibt es ein paar sehr praktische Methoden.

Methode A: Wenn du ein Lehrbuch hast, schlage den Index auf der Rückseite auf. Überfliege ihn von Anfang bis Ende und schau, welche Begriffe am häufigsten verwendet werden. Das findest du, indem du auf die Seitenzahlen schaust, die neben den Begriffen stehen, umso mehr Zahlen bei einem Begriff, umso besser. Diese Begriffe sind es, die ziemlich wichtig sind!

Methode B: Wenn du online recherchierst, schau dir ein paar Seiten (z.B. Wikipedia-Seiten) nach den Begriffen an, mit denen du nicht vertraut bist, und suche dann auf den Seiten nach diesen Begriffen (Drücke dazu Strg + f und gib dann den Begriff ein, den du suchen möchtest). Zähle, wie oft diese Begriffe verwendet werden, und notiere, welche Begriffe am häufigsten verwendet werden. Sobald du eine Liste von etwa 25 Begriffen hast, beginne mit der Recherche zu diesen Begriffen.

Ein weites Feld öffnet sich

Ab jetzt können sich die Dinge in eine unerwartete Richtung entwickeln. Es kann entweder ziemlich einfach sein: Du kannst dir einige Wörterbuchdefinitionen oder ein paar grundlegende Fakten über historische Personen merken und schon bist du fertig. Aber in vielen Fällen wirst du feststellen, dass du noch andere Dinge lernen musst, um diese Begriffe zu verstehen.

Das ist völlig okay. Denn jetzt hast du einen Grund zu lernen, was du lernst; du hast ein Ziel. Du versuchst, deine ursprünglichen Begriffe zu verstehen. Behalte dieses Ziel bei, dann sollte alles passen. Bedenke: Wenn du jedoch mehr Informationen lernst, dann hat das immer nur einen einzigen Zweck: Deine ursprüngliche Liste von 25 Begriffen besser zu verstehen.

Sobald du damit fertig bist, wird alles beim Lesen für dich viel mehr Sinn machen, weil du diese Begriffe überall sehen wirst! Denk zurück an all die Begriffe im Index oder an all die Wikipediabegriffe! Jetzt kannst du sie dir durchlesen, ohne dass du innehalten und dir deinen Kopf kratzen musst. Sicherlich wird es immer noch Begriffe geben, die dir nicht geläufig sind, aber du KENNST die am häufigsten verwendeten Begriffe.

Nun, da du dein Verständnis des Textes (mit sehr wenig Arbeit) drastisch verbessert hast, ist es an der Zeit, dich darauf vorzubereiten, den Rest der wesentlichen Informationen zu lernen.

Schritt 2: Richte deinen eigenen Gedächtnispalast ein.

Jetzt bist du an einem Punkt angelangt, an dem du dir ziemlich leicht tun solltest, auf dein Thema neue Wissens-Bausteine aufzubauen, Stück für Stück. Dieser „Zusammenbau“-Prozess ist vergleichbar mit dem Versuch, ein Hemd ohne Mustervorlage zu nähen. Oder damit, ein Haus Ziegel für Ziegel zu bauen, aber vorab nicht zu wissen, welche Größe und Form das Haus haben wird. Natürlich machst du Fortschritte Aber „Fortschritte“ ohne Ziel und ohne Plan sind frustrierend und können verheerend enden. Wir müssen deshalb zuvor ein Layout entwerfen und einen Plan erstellen.

Jetzt, da du schon einige Teile des Themas verstehst, ist es an der Zeit herauszufinden, wie diese Teile in deinem Kopf zusammenhängen. Das Ziel ist es, die Informationen in einer ähnlichen Struktur zu organisieren, wie wir das bei der Dinosaurier-Klassifikation in der vorherigen Lektion getan haben.

Aber wie finden wir die Struktur unseres Merkstoffes heraus? Das ist knifflig und leider ist es unmöglich die eine Regel aufzustellen, die für jedes einzelne Themengebiet funktioniert. Aber keine Sorge! Da gibt es einige sehr einfache Wege, die uns fast immer helfen, die Struktur des Lernmaterials zu entdecken. Finden wir die Struktur einmal nicht, helfen sie uns dabei eine zu erfinden, die super funktioniert.

Wie du dein Thema für deinen Palast strukturierst

Sehr oft liefert dir das Inhaltsverzeichnis eines Buches eine Vorstellung davon, wie du die Themen in nur wenige grundlegende Kategorien einteilen kannst. Du hast vielleicht etwa 10-20 “Lektionen” in deinem Buch. Nutze dein Wissen und deine Kreativität, um diese nach Möglichkeit in 2-4 Hauptbereiche zu einzuteilen.

Eine tolle Möglichkeit deine Organisation des Materials zu skizzieren ist durch die Verwendung eines hierachischen Diagramms. Du veranschaulichst zuerst die Hauptthemen und dann verbindest du damit immer kleinere Themen, die sich davon abzweigen.

Wenn du zum Beispiel die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts studierst, kannst du dich dafür entscheiden, sie nach künstlerischen oder philosophischen Bewegungen, nach Ländern oder nach bestimmten Kriegen zu sortieren.

Wenn du dich entscheidest, den Stoff nach künstlerischen Bewegungen zu sortieren, hast du vielleicht einen Zweig in deinem Diagramm für Impressionismus, einen für Expressionismus und ein oder zwei andere für bestimmte modernistische Denkrichtungen. Dann musst du in diesen Zweigen Informationen über Länder, Kriege und bestimmte Künstler einbauen.

Wenn du dich stattdessen für eine Gruppierung nach Ländern entscheidest, müssen die künstlerischen Bewegungen, Kriege und bestimmte Künstler darin abgespeichert werden.

Wie findest du nun heraus, was besser passt? Probier einfach beide aus und schau, welches davon am Ende besser strukturiert wirkt. Nein, merke dir nicht beide, sondern versuche verschiedene Arten von Gruppierungen zuvor auf Papier zu bringen, bevor du anfängst eine zu lernen. Eine große Hilfe ist hier die Software XMind, sie hilft dir, deine Gedanken zu ordnen und mit einem Klick umzustrukturieren.

Sobald du deine Struktur herausgefunden hast, ist das Nächste, was du tust, einen Gedächtnispalast zu wählen. Das kann dein Haus, das Haus deiner Eltern, die städtische Bibliothek oder ein Park in der Nähe deiner Schule sein.

Und genau wie bei der Dinosaurier Systematik in Lektion 3 musst du nun herausfinden, wie du den Gedächtnispalast in verschiedene große Bereiche aufteilen willst. Dann kannst du diese Bereiche in immer kleinere Bereiche zerlegen, die deinem Diagramm entsprechen.

Füge alles zusammen, in deinem Gedächtnispalast

Damit kommen wir zum wichtigsten Teil: Wir fügen nun alles zu einem großen Ganzen zusammen: Nimm die 25 Begriffe, die wir zuvor gelernt haben, und lege sie in deinem Gedächtnispalast ab. Verwandle die Begriffe in lustige Bilder, finde die passenden Räume im Palast, an dem diese Begriffe abgespeichert werden sollen und stelle sie dir in diesen Räumen vor.

Deine Schlüsselwörter lernen in deinem Gedächtnispalast

Ka-bumm, du solltest jetzt einen hervorragend organisierten Gedächtnispalast haben! Vor deinem geistigen Auge kannst du sehen, wie all das, was du lernst, miteinander verbunden ist. Du kennst die wichtigsten Teile und kannst nun jederzeit darauf zugreifen.

Und das Beste daran: Alles, was du ab nun dazu lernst, wird sich gut in dein Merksystem einfügen. Wenn du auf etwas Neues stößt, das du dir merken musst, denk einfach darüber nach, wo in deinen Gedächtnispalast es hingehört, und speichere es dort in deiner Fantasie. So hast du eine immer weiter wachsende Bibliothek an Wissen in deinem Kopf. Eine Bibliothek, in die du tatsächlich jederzeit gehen kannst, um in einen deiner „Wissensräume“ zu gehen, die Informationen vor deinem geistigen Auge zu sehen und über sie nachzudenken, wann immer und wo immer du willst. Es ist alles in deinem Kopf, jederzeit zugänglich, nur wartend darauf jederzeit gebraucht zu werden.

Bonus: Das Major System – Die Zahlen 00-09 und 90-99

Wir kennen nun die Logik, die hinter den Zahlen von 0 bis 9 steckt. Nun wird es für uns ein Kinderspiel sein, die restlichen Zahlen zu verinnerlichen.

Wir werden pro Lektion jeweils 20 Zahlen lernen. Aber keine Panik, du wirst das locker schaffen. Wir haben unsere Lektionen nämlich Gedächtnis-freundlich strukturiert. Folge einfach den Anweisungen und du  wirst in Windes Eile das ganze System beherrschen. Dann kannst du dir jede Telefonnummer im Handumdrehen merken, Bibelvers-Referenzen lernen, mathematische Formeln auswendig lernen, dir deine Zimmernummer, den Bahnsteig, Geburtsdaten deiner Freunde merken und das alles fehlerfrei und ohne große Anstrengung. Auch als Party-Trick lässt sich das Major System super anwenden. Was wäre, wenn du deinen Freunden zeigen könntest, wie du dir locker 30 Zahlen nacheinander merkst und sie ihnen sogar noch ohne Mühe von hinten nach vorne aufsagst? Aber nun genug über Alltagsanwendungen geredet, lernen wir unsere Zahlen:

00 Soße 90 Bus
01 Seide 91 Bett
02 Sonne 92 Biene
03 Same 93 Baum
04 Säure 94 Bier
05 Seil 95 Ball
06 Sushi 96 Buch
07 Sack 97 Puck
08 Seife 98 Biohof
09 Sieb 99 Puppe

Kleiner Tipp: Das Lernen wird erleichtert, wenn wir a) in kleinen Happen lernen und b) zusammengehörende Dinge gleichzeitig lernen. Mit Hilfe der obigen Tabelle kannst du genau das tun. Du kannst das verschieden anstellen. Du kannst die 0er Reihe von „00 bis 09“ lernen und zwischen den beiden Blöcken eine kleine Pause einlegen, (siehe Tabelle). Du kannst aber auch zuerst „00-04“ und „90-94“ lernen (mit kleiner Pause dazwischen). Warum? Auch diese beiden Blöcke haben einiges gemeinsam. Du siehst, dass sich lediglich der vordere Buchstabe ändert, die hinteren folgen immer demselben Muster. Wenn du das berücksichtigst, fällt dir das Lernen leichter. Unser Hirn liebt Muster und Gemeinsamkeiten. Probier es einfach aus.

Wichtig auch: Benutze zum Abfragen der Merkbilder aus deinem Gedächtnis immer deine Vorstellungskraft, wenn du das übst wirst du das Major System in Blitzgeschwindigkeit abrufen können. Es kann dich verlangsamen, wenn du versuchst der Logik nach deine Merkbilder abzurufen. Wenn du zum Beispiel auf 04 siehst und dir zuerst s…r… vorsagen musst bevor du auf Säure kommst, brauchst du viel zu lange. Das ist nicht gut. In der nächsten Lektion zeige ich dir was du konkret tun kannst, damit das System ein Teil von dir wird und dir die Bilder in Sekundenschnelle einfallen. Aber hier vorerst dein neues Quizlet Lernset, wiederhole die Zahlen der vorhergehenden Lektionen je nach Bedarf, fokussiere dich aber auf die Zahlen der heutigen Lektion: Lektion 1, Lektion 2, Lektion 3.

Das Gelernte anwenden

Hier sind die Zahlen, die du gerade gelernt hast. Du kannst gleich damit beginnen, sie in deinem Gedächtnispalast zu lernen:

  • 0097
  • 0793
  • 9802
  • 0196
  • 0690
  • 0904
  • 9803
  • 0892
  • 9599
  • 0594
  • 9109